Damenschuhe

Es gab Zeiten, da unterschieden die Menschen nicht nach Damenschuhe und Herrenschuhe, sondern waren froh, überhaupt auf die Idee gekommen zu sein, ihre Füße auf irgendeine Art vor den Widrigkeiten des täglichen Laufens zu schützen. Doch im 15. Jahrhundert war es mit dieser Harmonie zu Ende. Die erste Trennung zwischen männlichem und weiblichem Schuhwerk brachten die so genannten „Chopine“. Diese, aus heutiger Sicht etwas seltsam anmutenden, sehr hohen Plateauschuhe wurden allerdings nicht nur von irgendwelchen Frauen getragen, sondern von Kurtisanen und Konkubinen.

Damenschuhe unterschieden sich nicht

Damenschuhe - Frauen können nie genug Schuhe habenAuch im 16. Jahrhundert unterschieden sich Damenschuhe kaum von denen der Herren, zumindest, was die Form betrifft, allerdings kam zu jener Zeit der Trend auf, Schuhe nicht nur aus rein pragmatischen Gründen zu tragen, sondern auch zur Zierde. Damenschuhe wurden reich verziert und die Idee des Absatzes wurde geboren. Von einem regelrechten „Damenschuh“ kann man ab dem 17. Jahrhundert sprechen. Nun gab es kein Halten mehr und jede Dame, die es sich leisten konnte, folgte dem jeweils angesagten Modetrend. Daran hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert.

Massenproduktion machen Damenschuhe preiswert

Allerdings haben es die Damen heutzutage wesentlich leichter, den Trends zu folgen. Massenproduktion macht es möglich, dass modische Damenschuhe zu jeder Saison in allen Preissegmenten in den Schuhläden zur Auswahl stehen. Und so wundert’s nicht, dass der durchschnittliche Schuhschrank einer Frau 14 Paar Damenschuhe aller Art beinhaltet. Angesichts dessen mag sich nun mancher Mann fragen, warum er nicht die Frau erwischt hat, die nur 4 Paar ihr Eigen nennt, statt seiner holden Angetrauten, die mittlerweile 60 Paar Damenschuhe angesammelt hat.

Abendschuhe und vieles mehr

Damenschuhe - schön, modisch und elegant - auch für AbendsEs heißt ja „Eine Frau hat nie zu viele Schuhe, nur zu wenig Beine.“, und betrachtet man die Kollektionen der Damenschuhe in den letzten Jahren kann man dem nur zustimmen. Nie waren sie vielfältiger als heute: Ankle-Boots, Ballarinas, Stiefel, High-Heels und natürlich Pumps, aber auch Sneaker, und Sandaletten gehören zu den Top-Modellen für Frauen. Die Palette reicht von einfachen Sportschuhen über hochwertige Alltags- und Abendschuhe aller Formen bis hin zu den handgefertigten Edelmarken, für die eine Frau schon mal die Überlegung anstellt, ob sich vielleicht ein Mord doch lohnen könnte. Nein, natürlich nicht! Und das ist auch nicht notwendig. Denn neben chicen Designer-Einzelstücken und Markenschuhen bietet auch der allgemeine Handel modisches Schuhwerk für Frauen in allen reissegmenten und Qualitäten. Allerdings sollte beim Kauf der Damenschuhe nach Möglichkeit wenigstens ein mittleres Preissegment angesteuert werden.

Bei der Schuhwahl auf die Gesundheit achten

Der Grund dafür liegt einfach in der Qualität der Schuhe, die sich auch auf den Tragekomfort und selbst auf gesundheitliche Aspekte auswirken. Damenschuhe, die sich in einem extrem niedrigen Preissegment befinden sind nicht selten schlecht verarbeitet. Da gibt es dicke Wulste und Nähte, schlecht befestigte Absätze und Sohlen oder einfach zu steifes Material, welches sich dem Fuß schlecht oder gleich gar nicht anpasst. Solche Mankos werden oft unterschätzt. Es geht nicht nur darum, dass solche Damenschuhe vielleicht nur die eine Saison mit Müh’ und Not überstehen, sondern, dass sie innerhalb dieser Saison recht viel Schaden an den Füßen anrichten können. Von einfachen Druckstellen bis hin zu Durchblutungsstörungen, von Rückenschmerzen bis hin zu Stürzen auf Grund schlechter Verarbeitung, reicht die Bandbreite der Gründe, weshalb Frau auf Billigausführungen der Damenschuhe verzichten und statt dessen dem Motto „Qualität statt Quantität“ folgen sollte. Wo Damenschuhe am besten gekauft werden, finden Sie in unserer Shop-Übersicht.