Leder – Ratgeber über Ledertaschen

0

Wer mit der Mode geht, trägt nicht nur moderne, hochwertige Schuhe aus Echtleder, sondern die passenden Accessoires gleich mit dazu. Neben der Möbel-, Bekleidungs- und Schuhindustrie liebäugeln vor allem die Taschenhersteller mit einem der wertvollsten aller tierischen Rohstoffe, dem Leder. Lederschuhe, Lederjacken und Ledertaschen gehören modetechnisch untrennbar zusammen. Besonders edel wirkt das Outfit, wenn die Lederarten der Accessoires miteinander harmonieren oder die Farbe der Schuhe mit denen der Tasche abgestimmt wird. Lesen Sie unseren Ratgeber zum Thema Leder und Ledertaschen.

Ratgeber: Leder und Ledertaschen

Ledertaschen – edle Begleiter für viele Gelegenheiten

Die Investition in eine Tasche aus Leder lohnt sich. Auch wenn es inzwischen adäquaten Ersatz aus Kunstleder gibt, das sich optisch kaum mehr von echtem Leder unterscheidet – die Qualitätsunterschiede sind je nach Hersteller und Lederart gravierend. Leder ist ein hochwertiges Naturprodukt und zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer aus. Wer sich für eine Ledertasche entscheidet, handelt umweltbewusst und weitsichtig. Naturschützer, Gegner tierischer Produkte und Vegetarier sehen das natürlich anders, doch damit befassen wir uns hier und jetzt nicht. Wir informieren Sie ausführlich und gern über Taschenleder und Leder im Allgemeinen.

nach oben

Echtleder ist ein bewährtes, wertvolles Naturprodukt

Leder - viele Lederarten für Taschen und SchuheLeder ist die bearbeitete Haut von größeren Wild- oder Nutztieren, die zu diesem Zweck gejagt oder gezüchtet werden. Damit Leder haltbar und geschmeidig wird, kommen verschiedene Gerbungen zur Anwendung. Wird die Behaarung an der Haut von Großtieren belassen und mitverarbeitet, dann lautet die Bezeichnung Pelz, außer beim Rind. Die behaarten Häute kleinerer Tiere und Jungtiere wie Kälber oder Lämmer werden Felle genannt. Auch die Häute von Reptilien werden für Ledertaschen, Schuhe und Accessoires genutzt. Je nachdem, welche Hautschicht verwendet und wie sie bearbeitet wird, entstehen verschiedene Lederarten.

Leder wird seit Urzeiten von den Menschen für Kleidung und Schuhe verwendet und schützt den Körper vor Kälte, Nässe und Verletzungen. Lederbehälter und Ledertaschen dienen dem Transport und bewahren den Inhalt trocken und sauber. Damit die Tierhäute sich nicht zersetzen, müssen sie sorgfältig von Fleischresten gereinigt und anschließend gegerbt werden. Durch Gerben wird das Leder haltbar, reißfest und elastisch. Unsere Vorfahren nutzten hierfür Pflanzenextrakte und Urin. Inzwischen wird Leder mit chemischen oder mineralischen Mitteln gegerbt, wodurch sich der Wasser- und Fettgehalt verringert.

Die geplante Verwendung des Leders ist entscheidend für die Art der Verarbeitung und damit für die Lederart. Vor und nach dem Gerben kann die Tierhaut gespalten werden. Die Oberschicht, der sogenannte Narbenspalt, gilt dabei als der wertvollere Teil und wird zu Glatt- oder Narbenleder verarbeitet. Aus dem unteren Teil, auch Fleischspalt genannt, wird Veloursleder. Die Dicke des Leders richtet sich nach der jeweiligen Tierart sowie der Bearbeitung nach dem Gerben. Ungespaltenes Leder heißt Vollleder. Die Oberflächenbehandlung der gegerbten Häute unterscheidet die einzelnen Lederarten zusätzlich.

nach oben

Welche Lederarten gibt es? Bezeichnungen und Klassen

Die Bezeichnungen variieren nach dem Gerbverfahren, der Herkunft der Häute und der Oberflächenbehandlung des Leders. Für die Taschen- und Schuhherstellung wird Spalt-, Glatt- und Veloursleder verwendet. Knautsch- und Lackleder sind eher seltene Ledervarianten, weil hier die Kunststoffindustrie funktionalen Lederersatz entwickeln konnte. Der Strauß ist übrigens die einzige Vogelart, deren Haut professionell zu Leder verarbeitet wird. Leder aus Hühnerhaut wird maximal in der Kunstszene verwendet. Einige Lederarten sind nur der Vollständigkeit halber benannt und kommen für die Herstellung von Ledertaschen nicht zum Einsatz. Nach ihrer Herkunft werden die verschiedenen Lederarten wie folgt benannt, wobei es unter den einzelnen Arten weitere, nicht aufgeführte Abgrenzungen gibt.

nach oben

Lederarten nach Herkunft:

  • Rindsleder,
  • Kalbsleder,
  • Schweinsleder,
  • Hirschleder,
  • Ziegenleder,
  • Schafleder,
  • Lammleder,
  • Pferdeleder,
  • Büffelleder,
  • Känguruleder,
  • Seehundleder,
  • Straußenleder,
  • Krokodilleder,
  • Schlangeleder,
  • Elefantenleder,
  • Fischleder.

nach oben

Welche und wie viele Gerbverfahren für Leder gibt es?

Unverarbeitetes LederDer Einsatz unterschiedlicher Gerbmittel hat sich zeitgleich mit der Geschichte der Menschheit entwickelt und wurde immer weiter verbessert und verfeinert. Bei der Wahl der verschiedenen Mittel und Verfahren spielen die regionalen Besonderheiten und vorhandenen Rohstoffe eine große Rolle. In Gegenden ohne nennenswerten Pflanzenbewuchs wie in arktischen Regionen oder Steppengebieten musste der Mensch auf mineralische und tierische Substanzen zurückgreifen, um das wertvolle Leder haltbar und widerstandfähig zu machen. In Gegenden mit reicher Vegetation wurde mit pflanzlichen Gerbmitteln experimentiert.

nach oben

Lederarten nach Gerbverfahren:

  • Weißleder oder alaungegerbtes Leder (mit Aluminiumsalzen gegerbt),
  • Gelb- oder Chromleder (mit Chromsalzen gegerbt, gilt bei Hautkontakt als krebserregend),
  • Sämischleder (mit Fett gegerbt),
  • Juchtenleder (mit Weidenrinde und Birkenteeröl gegerbtes, doppelt gelegtes Rindleder, extrem wasserfest),
  • Schrumpfleder (besondere Oberflächenbehandlung),
  • Pflanzlich gegerbtes Leder (mittels Gerbstoffen aus Rinde oder anderen Pflanzenteilen),
  • Chromleder (mit dreiwertigen Chromsalzen gegerbt),
  • Altgrubengerbung (langwierige Gerbart mittels gemahlener Naturstoffe).

nach oben

Oberflächenbehandlung – große und kleine Unterschiede

Die Oberflächenbehandlung gegerbter Häute grenzt die Bezeichnung der verschiedenen Lederarten weiter ein. Eigentlich sind die Fachbegriffe nur für die Lederwarenhersteller von Bedeutung. Doch wer möchte nicht gern wissen, was sich hinter so mancher Fachbezeichnung auf dem Etikett seiner geliebten Ledersachen verbirgt? Aus diesem Grund haben wir die bekanntesten Verfahren aufgelistet und kurz beschrieben. Hinter einigen Begriffen verbirgt sich etwas ganz anderes, als der Name vermuten lässt. Oder wussten Sie, dass Hühnerleder gar nicht wirklich von Hühnern stammt, sondern ein besonders weiches Ziegen- oder Lammleder für die Handschuhverarbeitung bezeichnet?

nach oben

Lederarten nach Oberflächenbehandlung:

  • Anilinleder (mittels dünner Zusatzschicht wird die Struktur des Leders hervorgehoben),
  • Chagrin (Pressnarbenleder aus dem Rücken von Rind oder Pferd, früher von Hai oder Rochen),
  • Hühnerleder (besonders weiches Leder aus Ziegen- oder Schafhaut),
  • Knautschlack (Spaltleder mit dünner, mit der Zeit bröckelnder Lackschicht),
  • Nubukleder (angeschliffenes Glattleder mit samtartiger Oberfläche, für Outdoorschuhe, Freizeitschuhe und Wanderschuhe),
  • Nappaleder (besonders weiches Glattleder für edle Taschen, Stiefel und Schuhe),
  • Rauleder oder Wildleder (aufgerautes Spaltleder aus der Unterhaut, eigentlich ein Sammelbegriff),
  • Veloursleder (besonders weiches Rauleder, für modische Damenstiefel und Stiefeletten),
  • Lackleder (mit einer dicken Kunstschicht bedecktes, wasserfestes und dehnungsarmes Leder),
  • TFL Cool System® (Kühlendes Leder, das sich in der Sonne nicht aufheizt),
  • Waterproof (chromgegerbtes Rindsleder mit hoher Wasserdichtigkeit, für Arbeits- und Bergschuhe).

nach oben

Lederbezeichnungen nach Verwendungszweck:

  • Sattler- und Täschnerleder (Geschirrleder und Feinleder für die Taschenherstellung),
  • Schuhunter- und Schuhoberleder (meist Rindsleder) sowie Sohlenleder,
  • Möbelleder und Autoleder,
  • Bekleidungs- und Handschuhleder,
  • Buchbinderleder,
  • Technische Leder.

nach oben

Welche Lederarten kommen für Taschen zum Einsatz?

Leder bearbeitenFür hochwertige Ledertaschen und Aktentaschen aus Leder wird Sattler- und Täschnerleder verwendet. Nahezu alle Ledersorten der verschiedensten Tierarten werden verarbeitet. Ledertaschen für Damen fertigt der Täschner gern aus besonders feinen, dünnen Lederarten. Es gibt unzählige Arten von Taschen aus Echtleder: Aktentaschen, Handtaschen, Schultertaschen, Shopper, Gürteltaschen, Rucksäcke, Sporttaschen, Reisetaschen und Koffer. Zahlreiche Markenhersteller und Designer haben sich auf die Fertigung von trendigen Ledertaschen spezialisiert, wobei die Preisunterschiede enorm sein können. Es ist nicht ganz einfach, den Überblick zu behalten. Echtes Leder ist in der Regel deutlich teurer als Kunstleder.

Die oben angeführten Lederarten werden längst nicht mehr alle hergestellt oder verarbeitet. Viele Wildtiere, die früher der Ledergewinnung dienten, unterliegen heute dem Artenschutz und dürfen nicht mehr gejagt werden. Die Aus- und Einfuhr bestimmter Ledersorten unterliegt dem Zollgesetz. Jedes Land handhabt diese Gesetze jedoch eigenständig. Besonders Schlangenlederschuhe und -taschen sowie Produkte aus Krokodil- oder Elefantenhaut unterliegen in Deutschland strengen Einfuhrverboten. Eine Zuwiderhandlung zieht empfindliche Geldstrafen nach sich, die Luxustasche wird ebenfalls einbehalten. Informieren Sie sich bitte vor einer Urlaubsreise, ob und welche Produkte aus Leder Sie mitbringen dürfen.

nach oben

Warum lohnt sich die Investition in eine Ledertasche?

Weshalb sollten Sie viel Geld für eine echte Ledertasche bezahlen, wenn es doch deutlich günstigere Modelle aus Kunstleder gibt? Wenn Sie keine Probleme mit tierischen Produkten haben, dann ist die Antwort ganz einfach. Eigentlich drei Antworten.

  1. Hochwertige Lederwaren sind eine langlebige Investition und können sogar vererbt werden.
  2. Eine Ledertasche ist ein optischer und haptischer Hochgenuss und geht eine Liebesbeziehung mit dem Besitzer ein.
  3. Erstklassig verarbeitete Echtleder-Produkte besitzen Geschichte und Charakter. Eine Ledertasche verwandelt sich mit der Zeit in ein Unikat mit Vintage-Charme.

Damen- und Herrentaschen unterscheiden sich hauptsächlich im Design. Letztere sind dennoch oft robuster gearbeitet, denn erfahrungsgemäß nutzen Männer eine Ledertasche länger und besitzen meist nur ein einziges Exemplar. Mit Ledertaschen für Damen verhält es sich hingegen wie mit Schuhen. Das weibliche Geschlecht begeistert sich schneller für schöne Dinge und liebt das Gefühl und den Duft von echtem Leder. Für Sammler oder Sammlerinnen ist zudem der Besitzerstolz wichtiger als der Nutzwert, deshalb sehen deren Designerhandtaschen auch nach vielen Jahren noch aus wie neu.

nach oben

Die Vielfalt der Ledertaschen auf einen Blick:

  • Handtasche (der unbestrittene Klassiker der Ledertasche für Damen mit kleinem Tragegriff),
  • Clutch (Minitasche im Geldbörsenformat ohne Henkel),
  • Umhängetasche (lässige Schultertasche mit langen Trageriemen),
  • Shopper (extra große, geräumige Ledertasche zum Umhängen),
  • Aktentasche oder Aktenkoffer (klassische Bürotasche aus Leder),
  • Businesstasche (moderne Variante der Aktentasche),
  • Reisetasche (gehobene Variante für Geschäftsleute),
  • Lederkoffer (klassischer Koffer mit Retro-Charme),
  • Werkzeugtaschen (für Handwerker),
  • Kleintaschen (hierunter fallen Gürtel-, Messer- oder Brusttaschen),
  • Schlüsseltaschen und Etuis,
  • Brieftaschen und Geldbörsen,
  • Kosmetiktaschen.

nach oben

Kluge Sprichwörter rund um Leder, Häute und Felle

„Das geht auf keine Kuhhaut“, lautet der empörte Ausruf, wenn etwas überhaupt nicht den allgemein üblichen Vorstellungen entspricht oder eine Arbeit unzureichend erledigt wird. Dieser Spruch stammt noch aus der Zeit, als zum Schreiben Pergament benutzt wurde, das aus ganz besonders dünner Rinderhaut bestand. Jemanden verledern bedeutet, jemanden verprügeln und wer das Fell über die Ohren gezogen bekommt, wird nach Strich und Faden betrogen. Als zäh wie Leder wird etwas bezeichnet, das als äußerst belastbar und strapazierfähig gilt. Dünnhäutig ist jemand, der überempfindlich reagiert. Sensible Leute sollten sich deshalb schnell ein dickes Fell zulegen.

„Ich möchte nicht in deiner Haut stecken“, heißt es, wenn jemand anderem etwas Unangenehmes zustoßen wird, das man auf keinen Fall selbst erleben möchte. Wer vom Leder zieht, gibt an und prahlt. Wem das Fell juckt, der ist auf Streit aus und provoziert Ärger. Einem nackten Mann in die Tasche zu fassen, ist wenig erfolgversprechend. Passend hierzu: „Der Mann mit der Ledertasche“ lautet der Titel eines Romans des Untergrundpoeten Charles Bukowski. Es war das Erstlingswerk des US-amerikanischen Schriftstellers, in dem er seine Erlebnisse als Postangestellter verarbeitete. Wichtigstes Accessoire eines Postboten ist natürlich: die Ledertasche.

nach oben

Pflege und Reinigung Ihrer wertvollen Lederprodukte

Lederartikel sind wunderschön. Doch damit sie auch lange schön bleiben, benötigen sie liebevolle Pflege. Der Patina-Vintage-Look stellt sich von ganz allein ein, vor allem bei dem beliebten Fettleder für derbe Arbeitstaschen. Damit Sie nach der preisintensiven Anschaffung möglichst lange Freude an Ihren neuen Taschen oder Schuhen haben, behandeln Sie die guten Stück am besten vor der ersten Benutzung mit einem speziellen Leder- oder Imprägnierspray. Diese Behandlung wird vor allem für Nubukleder empfohlen und macht das Echtleder unempfindlich gegen Nässe und Schmutz. Imprägnieren Sie ihre Lederaccessoires alle zwei Jahre erneut, häufig benutzte Taschen und Schuhe etwas öfter – etwa ein- bis dreimal jährlich.

Glattleder freut sich von Zeit zu Zeit über eine Massage mit fetthaltigen Pflegeprodukten. Das hält die Oberfläche geschmeidig, schützt das Leder vor Austrocknung und verhindert unschöne Risse und tiefere Kratzer. Schuhputzcreme ist für Ledertaschen übrigens nicht geeignet, weil sie auf die Kleidung abfärben kann. Kleinere Beschädigungen an der geliebten Umhängetasche aus Leder können mit Leder-Reparatur-Sets (wie es sie auch für Ledermöbel gibt) beseitigt werden. Schmutz- und Wasserflecken entfernen Sie einfach mit einem weichen feuchten Tuch. Fettflecken ziehen ins Leder ein und verschwinden nach einiger Zeit von selbst. Verfärbungen auf hellem Leder sind etwas schwieriger zu beseitigen.

Besonders hartnäckig sind Tinten- und Kugelschreiberflecken, die Sie nach Möglichkeit vermeiden sollten. Im Notfall hilft ein sanftes Abschleifen der Oberfläche. Lösungsmittel greifen das Material an und hinterlassen helle Stellen. Sollten andere Farbflecken Ihre Ledertasche verunstalten, dann kommt es auf die Art der Farbe an. Schminke (Make up, Eyeliner, Lippenstift) lässt sich auf Glattleder mit einem Feuchttuch beseitigen. Veloursleder nimmt Farbverschmutzungen hingegen sehr übel. Wenn sich die Flecken mit üblichen Hausmitteln nicht entfernen lassen, dann bleibt nur die Lederspezialreinigung eines Fachmanns. Pflegetipp: Wenn Sie kein Lederfett verfügbar haben, dann verwenden Sie einfach eine fettreiche Handcreme.

nach oben

Ledertaschen haben Charakter: Was mögen sie nicht?

Leder ist ein organisches, haltbares und vielseitig einsetzbares Material. Es riecht gut und fühlt sich gut an. Glattleder und imprägniertes Rauleder sind relativ undurchlässig für Wasser. Trotzdem ist Leder atmungsaktiv und obendrein manchmal empfindlich, als würde es noch leben. Wenn Sie mit Ihrer Ledertasche vom Regen überrascht werden, dann wird sie nass, logisch. Bei Glattleder ist das nicht weiter schlimm, das Wasser perlt ab. Eine Ledertasche darf zum Trocknen jedoch niemals auf die Heizung gelegt werden. Auch intensives Sonnenlicht verträgt Echtleder nicht. Zu viel Hitze und UV-Licht machen das Naturprodukt spröde und rissig. Ledertaschen lieben Streicheleinheiten und möchten bei Nichtbenutzung sanft auf Stoff gelagert werden. Heben Sie deshalb den Staubbeutel auf, in dem hochwertige Ledertaschen bei einer Online-Bestellung geliefert werden.
nach oben

Kommentare geschlossen