Mime et moi

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Mime et moi steht für Schuhe mit variablem Absatz. Die Damenwelt ist begeistert und das zu Recht, denn die Schuhe des Labels Mime et moi versprechen das Plus an Flexibilität in Sachen Absatzhöhe. Drei Gründer aus München platzierten im Jahr 2016 nach einer intensiven Entwicklungsphase ihre einzigartige Marke Mime et moi am Schuhmarkt. Ein Paar Schuhe und fünf verschieden hohe Absätze, die kinderleicht und bedarfsgerecht ausgewechselt können, begleiten mittlerweile Frauen weltweit auf Schritt und Tritt, darunter auch viele weibliche Stars wie Top-Model und Schauspielerin Franziska Knuppe.

Mime et moi – der Schuh und seine innovative Konstruktion

Mime et moi konzentriert sich bisher auf das Schuhmodell der Sandale bzw. Sandelette mit Riemchenverschluss, das sich vom flachen Schuh in mittelhohe Schuhe oder High Heels verwandeln kann. Während das Design sich klassisch mit extravaganten Details zeigt, ist die Hightech-Sohle das Herzstück aller Flexibilität.

Gefertigt werden die raffinierten Damenschuhe in einer ausgewählten Manufaktur in Spanien, wobei Mime et moi in der Produktion sowohl aufwendige Handarbeit als auch modernste Verfahren und Technologien für das bestmögliche Ergebnis geschickt kombiniert. Hochwertige Ledersorten kommen hier zum Einsatz, den Stabilitätsfaktor der auswechselbaren Absätze garantiert erstklassiger Kunststoff. Dabei präsentiert sich der Absatz je nach Kollektion auch mit einer stylischen Optik, z.B. Glitter oder Velours.

Elementares Funktionselement ist die patentierte Flexheel-Innensohle, die sich den angebotenen Absatzhöhen automatisch anpasst und so optimalen Tragekomfort verspricht. Die Laufsohle verfügt über ein intelligentes Klicksystem, mit der sich die Absätze einfach und schnell wechseln lassen. Nach Aussagen der Trägerinnen geht das sogar mit einer Hand und auf einem Bein balancierend.

Das System besteht aus einem kleinen Hebel, der ausgeklappt und nach hinten gezogen wird. Der Absatz löst sich aus der Bindung und kann abgenommen werden. Ein anderer Absatz aus dem Sortiment wird nun aufgesteckt und der Hebel wieder nach innen einrasten gelassen. Jeder Absatz ist perfekt auf das System abgestimmt und weist entsprechende Aussparungen zur Verbindung mit der Sohle auf.

Die Absatzvarianten von Mime et moi

Zur Auswahl stehen fünf Absatzmodelle: Flat (2 cm) sowie Stiletto und Block, jeweils in 7 cm und 10 cm Höhe. Jedes Paar Mime-et-moi-Schuhe enthält standardmäßig den flachen Absatz und einen Wunschabsatz. Der Preis für diese „Grundausstattung“ liegt um die 200 Euro. Weitere Absatzmodelle können für etwa 40 Euro pro Paar hinzubestellt werden. Bedenkt man, dass aus Paar Schuhen durch die austauschbaren Absätze gleich fünf Paar Schuhe werden können, ist die Investition doch recht günstig. Absatzform und Absatzhöhe haben wesentlichen Einfluss auf die optische Erscheinung und Wirkung des Schuhs, weshalb kein Paar Schuhe dem anderen eins zu eins gleicht, auch wenn das Grunddesign identisch ist. Der Verkauf erfolgt exklusiv über den Mime et moi-Online-Shop.

Kreative Designer-Schuhe auf Minimalismuskurs

Aus eins mach fünf – Die Reduktion auf einen Grundschuh mit fünf Absatzvarianten setzt auch einen Pluspunkt für die Ressourcenschonung und das Recycling. Denn statt eines Tages fünf Paar Schuhe entsorgen zu müssen, wird es nur ein Paar sein plus die Absätze. Für die Trägerin hat das System ebenfalls entscheidende Vorteile. Es wird weniger Platz für die Aufbewahrung benötigt, statt dem Paar Ersatzschuhe in der großen Tasche genügt es nun, einfach die passenden Absätze einzustecken, um schnell von flach auf hoch umsteigen zu können. Vom Business kann es also direkt weiter zum Abendevent gehen.

Die kreativen Köpfe hinter Mime et moi

Mime et moi ist nicht von heute auf morgen entstanden, sondern hat einen intensiven Entwicklungsprozess hinter sich. Im Jahre 2013 gründeten Oliver Barth und Christian Huber die Unternehmung Flexheel für die innovative Sohlenkonstruktion. Mit Alexander Ostrovski kam der dritte Mann ins Boot und die Schuhmarke Mime et moi konnte 2015 an den Start gehen. Die ersten Schuhe kamen 2016 in den Verkauf. Das relativ neue Label ist wieder einmal der Beweis dafür, dass sich Startups mit grandiosen Ideen am Markt etablieren können, wenn sie Mut und Ausdauer haben. Durch Gründerstipendien, Fonds und Crowdfunding wurde aus einer Idee ein Konzept, auf das Frauen schon lange gewartet haben.

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